Schützen beim Oktoberfest

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft ist durch ihre Gruppe Alte Kameraden schon öfters auf dem Oktoberfest vertreten worden.

Dieses Jahr wurde die gesamte Bruderschaft mit Damenriege – Jungschützen – Grünröcke und Alte Kameraden, zum Festumzug am Sonntag dem 27. Oktober 2019 eingeladen.

Dieser Einladung ist die Schützenbruderschaft gerne gefolgt und hat:

Mit starker Truppe und rd. 35 Personen (Grünröcke, Jungschützen, Damenriege TFSG, Alte Kameraden) am Umzug teilgenommen

Alle hatten viel Spaß beim geselligen Miteinander.

Auftritt Alte Kameraden Übach am 27. Oktober 2019

Unsere Trommlergruppe „Alte Kameraden“ begeisterte – wie in den vergangenen Jahren – mit einem stimmungsvollen Auftritt das feierfreudige Publikum im Riesenfestzelt. 

Renovierung Schützenheim Übach

Nach anfänglicher Planung war gedacht, innerhalb von 10 Tagen, den Raum für die sechs Schießbahnen, zu sanieren. Nach dem Entfernen der alten Verkleidung kam die Ernüchterung.

Hier war doch eine größere Sanierung notwendig. Nach 17 Tagen Sanierung ist der Raum fertig saniert und auch die Schießbahnen sind wieder aufgebaut worden.

Jetzt kann die neue Saison kommen bzw. kann der Raum auch wieder für unsere Feierlichkeiten genutzt werden.

Der Vorstand bedankt sich bei allen fleißigen Helfern für ihren Einsatz.

Großes Jugendevent im Bistum Aachen

Großes Jugendevent der Schützenjugend im Bistum Aachen
Familienprogramm, neue Jugendmajestäten und viele Besucher

Die Diözesanjungschützentage sind jährlich das größte Event des Bundes der St. Sebastianus Schützenjugend im Bistum Aachen, welchem insgesamt rund 6.700 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum vollendeten 24. Lebensjahr angehören.

In diesem Jahr richtete die St. Maria-Himmelfahrt-Bruderschaft Breyell-Natt 1626 e.V. die Großveranstaltung vom 5. bis zum 7. Juli aus. Viele Teilnehmer aus dem gesamten Diözesanverband waren der Einladung gefolgt, um zwei tolle Abendveranstaltungen, sowie ein vielseitiges Begegnungsprogramm mit Fußballturnier, Spielestationen, Hüpfburgen und weiteren Angeboten zu erleben.

Fester Bestandteil der Diözesanjungschützentage ist neben den Meisterschaften im Fahnenschwenken, der Messfeier und dem großen Festzug insbesondere die Ermittlung der neuen Diözesanjugendmajestäten, die ein Jahr lang Botschafter für die Schützenjugend des Bistums sind. Hierbei entsenden die einzelnen Bezirksverbände ihre Majestäten als Starter, um die Diözesanwürde zu erringen.

Der Hochstand auf dem Festgelände bot den Besuchern die Möglichkeit, das spannende Vogelschießen live mitzuerleben. Beim Wettkampf um den Titel des Diözesanschülerprinzen gab Florian Peters den entscheidenden 94. Schuss ab und freute sich sehr, den Titel mit in seinen Heimatverein – die St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1410 Übach  e.V. (Bezirksverband Geilenkirchen) – zu nehmen. Unter großem Jubel wurde Nadja Heck von der St. Hubertus Schützenbruderschaft Höfen aus dem Bezirksverband Monschau Diözesanprinzessin. Der Holzvogel fiel beim 100. Schuss.

Erstmalig wurde zudem bereits am Samstag ein Diözesanbambiniprinz per Laseranlage (digitaler Vogel) ermittelt. Den finalen 76. Schuss bei den Bambinis machte hier Jan Niclas Kreutz. Der 10-jährige ist Mitglied der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Zweifall aus dem Bezirksverband Stolberg. Vor Beginn des Wettkampfes, hatte Diözesanjungschützenseelsorger Alexander Tetzlaff die neue Bambiniprinzenkette gesegnet.

Diözesanjungschützenmeister Michael Dickmeis freute sich besonders über die Teilnahme von Bundesschülerprinz Sven Klute, Schirmherr Dr. Marcus Optendrenk und von Diözesankönigin Nicole Dick mit Prinzgemahl Darius Bartodziej.

Die neuen Majestäten, sowie sieben weitere Qualifikanten pro Klasse, werden beim Bundesjungschützentag am 19. Oktober in Köln-Lövenich um die Würde der Bundesmajestäten ringen.

Im Bund der Sankt Sebastianus Schützenjugend – Diözesanverband Aachen – sind die Jugendabteilungen der rund 450 Schützenbruderschaften des Bistums Aachen mit ihren über 6.700 Mitgliedern bis zum 24. Lebensjahr zusammengeschlossen.

Text: Christian Klein (Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung)